Für Edgar Itt ist es eine Selbstverständlichkeit, sozial zu denken und ebenso zu handeln, denn "ich bin sehr dankbar für mein heute so erfülltes Leben und will davon etwas weitergeben."
Eine Herzensangelegenheit für den einstigen Spitzensportler und heutigen Trainer sind die Special Olympics, deren nationaler Botschafter er ist. Special Olympics gilt weltweit als größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung. Sie ist vom internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannt, darf den Ausdruck „Olympics“ weltweit nutzen. Ziel ist es, Menschen mit geistiger Behinderung mehr Akzeptanz in der Gesellschaft zu verschaffen. 1968 wurden die Special Olympics von Eunice Kennedy Shriver, deren ältere Schwester Rosemary Kennedy selbst behindert war, gegründet.
Dem Ausnahmeathleten Edgar Itt gelang es, sich neben seiner Sportkarriere auch schulisch und akademisch optimal auszubilden. Der Mentalcoach fordert: "Auch Kinder in Rumänien und Kenia sollten ganz selbstverständlich lesen und schreiben lernen können. Denn Bildung ist die wichtigste Voraussetzung für ein bestimmtes und erfolgreiches Leben. Aus diesem Grund
unterstütze ich gemeinsam mit Gerald Asamoah als Botschafter die Berlitz Bildungs-Stiftung für Kinder und hoffe, dass dies mit mir noch viele andere tun."
In vielen Ländern dieser Welt sind Schulen, Unterricht und hohe Unterrichtsqualität keine Selbstverständlichkeit. Vielerorts mangelt es an Schulgebäuden, Unterrichtsmaterialien und Lehrern. Den Kindern dort möchte die Berlitz Bildungs-Stiftung für Kinder helfen. Bildung für alle Kinder: Gemeinsam mit den beiden Organisationen „Plan International“ und „HCI -Hope for the Children International“ - unterstützt die Stiftung konkrete Projekte in Afrika und Rumänien:
• Vorschulen im Distrikt Kisumu, Kenia
• Ein Kinderdorf in Dorohoi, Rumänien
Annette Fuchs, Geschäftsführerin der Berlitz Deutschland GmbH mit den Botschaftern Gerald Asamoah (l.) und Edgar Itt (r.).






